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Eine richtige Ausbildung für das Texten existiert in diesem Sinne gar nicht. Das Texten wird meist über berufliche Erfahrung und den Quereinsteig erlernt und beruflich weiterverfolgt. Der einzige Ausbildungsweg ist der des Texters, bzw. Werbetexters. Hier kommt die Bedeutung des Wortes „Texten“ voll zum Tragen. Autoren und Journalisten bezeichnen ihre Arbeit meist als „schreiben“, nicht als das etwas kritisch beäugte „texten“. Das Texten hat in der Werbebranche einen hohen Stellenwert. Kein Produkt verkauft sich besser, als wenn es einen deftigen Werbetext anzubieten hat. Texten soll in diesem Fall zum Kauf eines Produktes anregen. Wer knackig kreatives schreiben kann, der produziert meist Slogans und Topics, die im Gedächtnis bleiben, vor dem Fernseher mitgesummt und beim Zeitungslesen abgespeichert werden. Genau das ist der Sinn beim Texten. Wortbilder- und bildungen so zu kombinieren, dass sie flüssig und „rund“ sind, kurzweilig, neu und trendy erscheinen. Wer auf diese Art texten kann, der wird in der schreibenden Zunft Erfolg haben. Denn nicht nur beim Texten von Werbung, auch im Journalismus sind neue Schreibformen erwünscht. Features, Reportagen und mehr – Texten Sie drauf los.
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